Unsere erste Safari
Hallo, hier ist Pauline. Denn heute schreibe ich für Euch!
Der Tag beginnt ganz früh, genau genommen um halb fünf. Wir haben eine sechsstündige Safari gebucht. Der Start verläuft schwierig. Wir landen zuerst bei der falschen Gruppe. Dann klärt sich das Missverständnis auf und mit zehn Minuten Verspätung finden wir unsere richtige Tour.
Von unserem Lodge muss man nur wenige Meter über die Crocodile Bridge und schon ist man im Kruger Nationalpark.
Die ersten Tiere, welche wir entdecken, sind Impalas, aber gleich danach sehen wir unseren ersten Geparden. Unser Guide versprach mir aber gleich zu Beginn, wir würden auch einen Elefanten sehen und genau so kam es auch. Ein riesiger Elefantenbulle rechts neben der Straße. Das erste Big-Five-Tier! Darüber hinaus auch noch eine ganze Menge anderer Tiere.
Ein paar Kilometer weiter sehen wir die ersten Giraffen und kurz danach auch noch eine Elefantenmutter mit Ihrem Baby. Zwischendurch sehe wir immer wieder Impalas und eine ganze Reihe verschiedener Vögel.
Wir legen eine kleine Pause im Lower Sabie Rest Camp ein. Im Souvenier-Shop kaufe ich mir gleich einen Magneten mit den Big Five für meine Magnetsammlung. Nach einer halben Stunde geht es weiter.
Jetzt fährt unser Guide mit uns zu den Krokodilen und Flusspferden (Hippos). Er erklärt uns auch ganz viel darüber, aber ich verstehe leider nichts. Mama übersetzt mir aber Gott sei Dank alles.
Bei den Giraffen landen wir anschließend einen echten Hattrick (hat Papa gesagt). In weniger als einer dreiviertel Stunde sehen wir an drei verschiedenen Stellen welche. Zwischendurch natürlich eine ganze Menge Impalas und andere Tiere.
Zu den Impalas erzählt uns unser Guide, dass sie am Popo eine Zeichnung haben, die an das "M" von McDonalds erinnert. Daher werden sie in Afrika auch als Fastfood bezeichnet. Sie sind so zahlreich vorhanden, dass sie für jeden Löwen ein Snack für zwischendurch sind. 😉
Am Schluss kommt noch Mama Highlight. Die Zebras.
Mittlerweile fahren wir ganz langsam. An unserem Auto ist vorne links ein Reifen platt und hinten rechts stimmt auch irgendwas nicht. Wir sind Gott sei Dank in der Nähe vom Ausgang des Parks. Aussteigen ist hier streng verboten. Wir schaffen es im Schritttempo bis zum Ausgang. Dort angekommen, pumpt unser Guide notdürftig den Reifen auf um uns zu unserer Lodge zu befördern. Und dann passiert das nächste Unglück. Der rechte Hinterreifen löst sich.

Also werden wir vom Personal am Einlass des Parks auf der Ladefläche eines Pickups zu unserer Lodge gefahren. Das ist auch ein spannendes Erlebnis.
Abends mache ich noch ganz viele Fotos vom Sonnenuntergang.