Elephant Walk Retreat

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Elephant Walk Retreat

Wir haben wunderbar geschlafen und der erste Blick von der Veranda am morgen stimmt uns auf den Tag ein.

Es geht direkt zum Frühstück. Und weil es schon in der Früh - es ist gerade gegen 9 Uhr - schon recht warm ist, können wir im freien Essen. Unsere Gastgeberinnen haben uns einen kleinen separaten Tisch direkt am Teich gedeckt. Man fühlt sich hier wirklich unglaublich willkommen und alles wird individuell hergerichtet.

Zuerst gibt es eine Müsli- und Joghurt-Auswahl, anschließend dürfen wir aus einer kleinen Karte verschiedener warmer Speisen auswählen. Die Wahl fällt auf Spiegelei auf Toast (Pauline), Omelette (Sabine) und Rührei mit Lachs (Matthias). Wie am Vorabend sehr fein alles.

Nach dem Frühstück müssen wir dann aufbrechen, da wir noch ein gutes Stück Fahrt vor uns haben. Die Stonecutters Lodge werden wir in bester Erinnerung behalten. Es gab überhaupt nichts zu bemängeln und wer hier zufällig irgendwann mal vorbeikommt, dem sei ein Aufenthalt auf jeden Fall wärmstens empfohlen.

Die Stonecuttes Hauskatze

Unsere Fahrt führt uns über Lydenburg auf der R37 über die Panorama-Straße. Dort begegnen uns mitten auf der Straße eine ganze Schar von Affen und ihren Babys. Der Blick ist an manchen Stellen wirklich atemberaubend, aber man kann leider nicht überall anhalten, um das ganze in Bildern festzuhalten.

Nach gut dreieinhalb Stunden erreichen wir unser nächstes Ziel, das Elephant Walk Retreat. Hier wohnen wir in einem Haus auf Stelzen, von dessen Balkon man einen direkten Blick auf den Crocodile River hat. Wenn wir Glück haben, sehen wir hier Elefanten und Flusspferde (Nilpferde ist laut Pauline die falsche Bezeichnung, sie kommen ja auch in anderen Gewässern als dem Nil vor). In der Anlage begrüßen uns eine ganze Menge Affen, die sich hier tummeln.

Die Lodge ist schlichter als unsere erste Unterkunft, aber mit offener Küche auf der Veranda und innen sehr gemütlich. Das einzige was es zu bemängeln gibt sind die Betten. Die sind nur 1,80 m lang und damit für mich zu kurz. Das ist eher ein Luxusproblem und nicht wirklich schlimm. Sabine und Pauline erproben gleich mal den Swimmingpool, der aber recht kalt ist.

Nachdem wir noch unsere erste Safari (hier: Game Drive) klar gemacht haben, fahren wir noch kurz in den nächstgelegenen Ort und besorgen uns etwas zum Abendesssen. Gekocht wird auf der Veranda während wir die letzten Züge des Sonnenuntergangs genießen. Hierzu sei angemerkt, dass der Wechsel zwischen Tag und Nach hier in nur wenigen Minuten erfolgt.

Elefanten oder Flusspferde haben wir leider keine gesehen. Hoffentlich dann aber morgen bei unserer Safari.